Ringenwalde


Das älteste Gebäude von Ringenwalde ist die Dorfkirche. Sie wurde erstmals 1273 erwähnt. Die frühgotische Feldsteinkirche steht in enger Verbindung zum Zisterzienserkloster im benachbarten Altfriedland. Ringenwalde verfügt als altes märkisches Dorf über zwei Teiche, von denen einer als Löschteich genutzt wurde. Die Bebauung des Gutshofs mit Feldsteingebäuden erfolgte im 19. Jahrhundert.